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Meine Methode: ICH ↔ IDEE ↔ INITIATIVE

Ein Entwicklungsfeld für innere Orientierung


Diese Methode ist kein lineares Framework und keine Abfolge von Schritten.

Sie beschreibt ein Entwicklungsfeld, in dem sich drei Kräfte zueinander verhalten:

Ich ↔ Idee ↔ Initiative

Nicht als Kette, sondern als lebendiger, rückkoppelnder Prozess.

Was sich im Inneren klärt, verändert den Blick auf Möglichkeiten.
Was sich im Außen zeigt, wirkt zurück auf das innere Erleben.

Die Methode ist nicht darauf ausgelegt, schnell Entscheidungen zu treffen –
sondern die eigene Resonanzfähigkeit wiederherzustellen.

Drei Zustandswechsel statt Inhalte

Diese Arbeit führt nicht durch Themen, sondern durch drei innere Bewegungen, die sich gegenseitig beeinflussen und wiederholen können.

1. Von äußerer Orientierung

→ zu innerem Referenzpunkt


Viele Menschen haben gelernt,
sich an Erwartungen, Rollen oder Konzepten zu orientieren.

In dieser ersten Bewegung entsteht wieder ein Gespür dafür,
was innerlich trägt – und was lediglich antreibt.

Nicht als Zieldefinition, sondern als innere Grenze.

2. Von mentalen Optionen

→ zu resonanter Möglichkeit


Ideen werden hier nicht bewertet, optimiert oder entschieden.

Stattdessen wird erfahrbar, wie sich Möglichkeiten im Körper und im Nervensystem zeigen.

Ideen werden zu Beziehungen, nicht zu Plänen.

3. Von Entscheidungsdruck

→ zu natürlicher Bewegung


Der nächste Schritt entsteht nicht aus Druck, sondern aus Klarheit.

Nicht als Commitment, sondern als Kontakt mit dem, was jetzt stimmig ist.

Manche Bewegungen sind klein.
Manche bleiben vorerst innerlich.

Beides ist korrekt.

Der Übergangsraum


Diese Methode schafft einen Raum,

  • in dem Unsicherheit nicht aufgelöst werden muss
  • in dem Zeit wieder Verbündete wird
  • in dem Wahrnehmung vor Entscheidung steht

Ein Raum,
in dem Selbstkontakt unter Unsicherheit möglich wird.

Wir arbeiten nicht an Zielen,
sondern an Wahrnehmung.

Nicht an Optimierung,
sondern an innerer Stabilität.

Einsichten entstehen hier nicht durch Druck,
sondern durch Zeit, Bewegung und Dialog.

Für wen diese Arbeit gedacht ist


Diese Methode richtet sich an Menschen
in beruflicher oder persönlicher Neuorientierung,

die keine weitere Methode suchen,
sondern wieder in Kontakt mit sich selbst kommen wollen.

Sie ist richtig für Sie, wenn Sie spüren,
dass Sie sich über längere Zeit
an Erwartungen, Rollen oder Ideen orientiert haben –
und nun einen inneren Referenzpunkt brauchen.

Dieses Seminar ist

  • kein Strategie-Workshop
  • kein Entscheidungs-Coaching
  • kein Optimierungsprozess

Sondern ein Raum,
in dem Sie sich selbst wieder zuhören lernen.

Was am Ende entsteht


Am Ende wissen Sie möglicherweise nicht,
was Sie als Nächstes tun.

Aber Sie wissen sehr viel klarer,

  • was Sie nicht mehr tun müssen
  • woran Sie sich innerlich orientieren können
  • welche Bewegungen sich nicht mehr stimmig anfühlen

Das allein verändert Entscheidungsfähigkeit grundlegend.

Wie unterschiedliche Menschen diese Arbeit erleben


Menschen mit starkem Wahrnehmungsfokus
entspannen, weil sie nicht führen müssen
und oft sehr präzise Beobachtungen einbringen können.

Menschen mit viel Umsetzungsenergie
kommen in Kontakt mit echter innerer Reaktion
und erleben zum ersten Mal,
wo ein klares Nein entlastet.

Menschen mit starkem Autonomiebedürfnis
fühlen sich respektiert,
weil nichts gesteuert oder eingefordert wird.

Menschen mit hohem emotionalem Erleben
erleben Zeit als Verbündeten
und nicht als Druckfaktor.

Was alle eint:
Es gibt keine Überforderung durch Entscheidungszwang.


Ein letzter Hinweis

Sie müssen diese Methode nicht verstehen.
Sie müssen sie nicht erklären können.

Sie wirkt unterhalb der Sprache.

Wenn Sie bereit sind,
nicht sofort Antworten zu bekommen –
sondern sich selbst wieder zuzuhören,

ist dieser Raum für Sie richtig.

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