FAQ – Häufige Fragen
Ist dein impact ein Coaching oder Seminar?
Nein.
dein impact ist kein klassisches Coaching
und kein Seminar mit festem Ablauf.
Es ist ein bewusst gehaltener Raum,
in dem Wahrnehmung vor Entscheidung steht.
Geht es hier um berufliche Entscheidungen?
Berufliche Fragen können auftauchen.
Sie stehen aber nicht im Mittelpunkt.
Wir arbeiten nicht an Lösungen,
sondern an dem inneren Zustand,
aus dem Lösungen überhaupt entstehen können.
Bekomme ich am Ende einen konkreten Plan?
Möglicherweise nicht.
Viele Menschen verlassen diesen Raum
ohne klaren nächsten Schritt –
aber mit sehr klaren inneren Grenzen.
Das verändert Entscheidungen nachhaltiger
als jeder Plan.
Ist das ein Prozess mit festen Schritten?
Nein.
Die Arbeit folgt keiner linearen Abfolge.
Sie bewegt sich in einem Entwicklungsfeld,
das zyklisch, rückkoppelnd und lebendig ist.
Was unterscheidet diesen Ansatz von anderen Methoden?
Hier wird nichts erklärt,
was auch gespürt werden kann.
Es gibt keine Technik,
keine Optimierungslogik
und kein Zielversprechen.
Die Wirkung entsteht unterhalb der Sprache.
Für wen ist diese Arbeit geeignet?
Für Menschen,
- die sich in einer Übergangsphase befinden
- die innerlich unruhig geworden sind
- die sich nicht weiter an Erwartungen orientieren wollen
Nicht geeignet ist sie für Menschen,
die schnelle Antworten
oder klare Handlungsanweisungen suchen.
Muss ich offen oder „spirituell“ sein?
Nein.
Es braucht keine bestimmte Haltung,
keinen Glauben
und kein Vorwissen.
Nur die Bereitschaft,
nicht sofort zu wissen.
Wie intensiv ist die Auseinandersetzung?
Die Intensität entsteht nicht durch Konfrontation,
sondern durch Präsenz.
Viele erleben die Arbeit als ruhig,
klar und überraschend entlastend.
Warum gibt es keine Erfolgsgeschichten oder Versprechen?
Weil diese Arbeit nicht vergleichbar ist.
Sie wirkt nicht durch Ergebnisse,
sondern durch innere Orientierung.
Was daraus entsteht,
ist individuell.
Was ist, wenn ich unsicher bin, ob das passt?
Unsicherheit ist kein Hindernis,
sondern oft ein gutes Zeichen.
Wenn Sie spüren,
dass Sie nicht „überzeugt“,
sondern ruhiger werden,
kann das ein Hinweis sein.
Ein letzter Hinweis
Sie müssen nicht verstehen,
wie diese Arbeit funktioniert.
Wenn Sie bereit sind,
sich selbst wieder zuzuhören,
reicht das.